30.12.2014

Abendprogramm: Die besten Metal-Bandnamen

Wir lieben es doch alle: Metal. Egal, ob man es wegen der Musik mag oder weil man es mag sich über die Klischees lustig zu machen. Es ist für jeden etwas dabei.
Meine trve evil-Phase ist längst nicht mehr aktuell, aber wenn ich gefragt werde, welche Musikrichtung ich höre, sage ich immer noch automatisch Metal.

Metal macht nicht nur Spaß, wenn es darum geht die Logos mancher Black Metal Bands zu entziffern, nein, auch die Bandnamen sind es oft schon wert genannt zu werden. Je ekliger eine Sache ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine (Death-)Metalband danach benannt ist.



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Porngrind ist ein Subgenre im Metal und hat mit Abstand die besten Bandnamen zu bieten. Meine Lieblinge (zumindest vom Namen her) sind Cliteater, Cock and Ball Torture oder Haemorrhage.

Death Metal ist mein Lieblingsgenre im Metalbereich. Und sehr originell bei der Suche nach einem passenden Namen war meine Top5 Lieblingsmetalband Death. Auch kommt es gut an, wenn man Dying Fetus kennt. Beim Thema Totgeburten sind Deadborn und Decrepit Birth auch ganz vorne mit dabei. Fäkalien bieten sich als Inspiration für Bandnamen auch an, was Coprofago zeigen. Die Griechisch-Pros unter denken sich jetzt: "Was?! Kacke...essen?"

Einer meiner Lieblingsbands hats besonders schwer im Deutschen, zumindest, wenn man es so deutsch ausspricht, wie ich es tue: Agalloch.

Voller Hass und Weltschmerz sind natürlich die Black Metaller: Abyssic Hate, Make a Change...Kill Yourself (dafuq), Totalselfhatred und Life is Pain.




27.12.2014

Pimmel London


Objektophilie


Amerikanische Süßigkeiten aus London, was geht. Die Peanut Butter Cups sind wirklich wirklich gut.



1. Harrods hat eine großartige Spielwarenabteilung. Die schwarzen Babyborns kosten btw mehr als die Weißen!

2. Männer haben hier vermehrt buntes Haar.

3. Der frühe Vogel fängt nicht den Wurm, wenn man zu früh ins Museum geht und die Hälfte der Austellungen noch nicht auf haben. 

3.1. Die absolut besten Museen: National Gallery, British Musem, Tate Britain (>Tate Modern)

4. Londoner joggen zur Arbeit und tragen dabei Rucksäcke.

5. An der Themse wird man von Hobos angetatscht (aber nur die Haare :( ), während zwei Kerle auf ihrer Gitarre Vance Joys Riptide spielen und man leckerste Pommes isst. #perfect

6. Es gibt noch Lunchables! (@Marks&Spencers)

7. Die besten Shopnamen: "Herman ze German" & "Please, Mom"

8. Wasabi ist die absolut beste Adresse, um unterwegs Sushi zu essen.
Diese Auswahl!/meh/2,50 Pfund=lecker/Samosa dayum lecker

07.12.2014

Fcuk your selfie?


Ich finde Selbstdarstellung im Internet super. Ich gucke mir gern Bilder von Anderen an und wiege mich dabei in der Sicherheit, dass man im Gegenzug eher keine Bilder von mir sieht (das ist weil ich ein fetter alter Mann bin, der nackt vorm Rechner sitzt). Nicht zuletzt bin ich der Meister von Selfies, auf denen man nur die Hälfte meines Gesichts sieht- Augen sind nämlich ein No-go. Spiegel zur Seele und so.

Was so schade an der Selfie-Kultur ist, ist dass man sich im Prinzip ausschließlich von seiner besten Seite zeigt. Die Realität ist meist eine ganz andere, zumal zu dem Bild meist noch einige Filter dazu kommen. Schnell kann man sich denken: Ohshiit, wieso sieht diese Person immer so verdammt gut aus? Das ist wie mit der Werbung, die uns suggeriert, was schön ist. Man beschwert sich über das medienerzeugte Schönheitsideal und eifert ihm letztendlich selber nach. Von den 15 Fotos, die man macht, bleiben 2 übrig. Die anderen wären ja so unzumutbar.
Man macht Fotos, um positive Anerkennung zu bekommen. Deshalb ist es ganz und gar nicht erwünscht, wenn das Feedback nicht positiv ausfällt. Denn das ungeschriebene Gesetz ist: Entweder Kompliment oder GTFO, u hater. Macht man die Fotos dann letztendlich für das Internet oder für sich persönlich?

Besonders sympathisch sind mir vor allem die sogenannten Suglies. Ugly Selfies ausgeschrieben. Und dabei meine ich nicht die "#cuten #Grimassen"-#Selfies, sondern diejenigen Bilder, die man normalerweise sofort löschen würde. Die zeigen eben, dass nicht alles perfekt ist.

Und wieso machen mehr Frauen Selfies als Männer? What's the purpose? Es gibt btw ein Duckface-Äquivalent der Männer. Augenbrauen hochziehen, leicht skeptisch gucken und der Mund darf auch leicht geöffnet sein. Und wieso sehen Männer aus der Froschperspektive so viel besser aus als Frauen?