01.05.2016

Minimal is Muss!

Hey, ein neuer Trend ist in Deutschland angekommen! Es ist der MINIMALISMUS. Tatsächlich ist es aber dieses mal ein Trend, mit dem ich etwas anfangen kann, der mir teilweise die Augen geöffnet hat.

Was ich gelernt hab: man besitzt einfach viel zu viel. Im Prinzip Unmengen an Müll. Ich bin ja so ein Nostalgiker, da will ich eben alle möglichen Erinnerungen an früher behalten. (Momentan erlebe ich auch wieder eine Art Renaissance und höre die Musik, die ich mit 13 gehört habe und ziehe mich teilweise auch so an. Klingt schlimmer als es ist.)

Wenn man dann z..B. auch mal für ein paar Wochen auf Reisen war und begrenztes Gepäck hat, merkt man auch wieder, dass auch zwei Handvoll an Klamotten reichen. Man kann notfalls auch was neu kaufen, was zwar sicher nicht unbedingt der Sinn von Minimalismus ist, aber ist das verkehrt? Who kehrs. Mir macht aber auch die Anschaffung von irgendwelchen materiellen Sachen seit einiger Zeit überhaupt keinen Spaß mehr. Nur Dinge, die man nutzen kann, die im Alltag praktisch sind, kaufe ich gern (nach). Ich bin alt geworden oder? Ach Kinder, ich wünsch mir nichts, außer dass ihr gesund bleibt...

Was ich gut an diesem Trend finde, ist dass viele extrem konsumorientierten Fashionblogger jetzt auch auf diesen Zug mit aufspringen. Wenn man jeden Tag mehrere Pakete von hippen Klamotten zugeschickt bekommt, muss das Ausmaß an ungetragenen Sachen doch gigantisch sein. I can't deal with that. Ich habe wirklich nicht viele Klamotten, aber kombinieren geht schon klar. Ist auch nicht so schwer bei meinem weiß-grau-schwarz Spektrum. Man merke sich: wer ein cooler Minimalismus-Anhänger ist, trägt ab jetzt nur noch schwarz und weiß. Die Wohnung wird auch nur noch monochrom dekoriert. Kleine Farbakzente sind die grüne Pflanze, hier und da. Und zuletzt: der absolute Eyecatcher in jeder minimalistischen Bude ist dieser Stuhl: (ihr habt ihn sicher vor Augen) sit down for what !

Kommentare:

  1. Deswegen praktiziere ich den gelebten Zwiebellook. Ich zieh einfach alles auf einmal an, dann ist kein (band)shirt benachteiligt.

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  2. Deswegen praktiziere ich den gelebten Zwiebellook. Ich zieh einfach alles auf einmal an, dann ist kein (band)shirt benachteiligt.

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